BEMER = Bio-Elektrische-Magnetfeld-Energie-Regulation

Ein guter Freund, er ist Dipl.-Ing., hat mir den Tip bzw. Rat gegeben. Er leidet im Grunde wegen einer Hüftgelenksartrose unter starken Schmerzen. Seit einigen Jahren nutzt er den "BEMER" und hat seither deutlich weniger Schmerzen. Bei mir funktioniert seit vielen Jahren meine Verdauung nicht mehr richtig (Kurzdarmsyndrom, mir mußte vor 22 Jahren 1,5 m vom Dünndarm entfernt werden). Außerdem war ich in den letzten Jahren damit sehr unzufrieden, daß ich nachmittags immer müde wurde und oft ein Stündchen schlafen mußte. Ich hatte mich fast damit abgefunden, man ist ja nicht mehr 25...tröstet man sich!

Ich habe mir nun den BEMER geleistet, man gönnt sich ja sonst auch alles. Das Gerät ist mit knapp € 3.000,- nicht eben billig. Man kann das Gerät bis zu acht Wochen vorerst testen (Kosten dafür: € 60,-/Woche). Danach kann man es unter Anrechnung der Leihgebühr kaufen oder auch zurückgeben.

Ich möchte Ihnen zuerst kurz erklären, um was es geht: Erst einige Jahre vor der Jahrhundert-Wende hat es für eine wichtige Entdeckung einen Medizin-Nobelpreis gegeben. Die betreffenden Wissenschaftler hatten herausgefunden, daß unser Herz überhaupt nicht in der Lage ist, das Blut bis in die feinsten, mikroskopisch kleinen Blutgefäße (Mikro-Zirkulation) zu pumpen. Jeder kennt den vergleichbaren Effekt bei einem Gartenschlauch. Wenn dieser nicht einen bestimmten Innendurchmesser hat und er ist zu lang, kann am Wasserhahn sehr großer Druck anstehen, am Schlauchende kommt nichts heraus, weil die Reibung an den Schlauchwänden viel zu groß ist. Die dünnen und die feinsten Blutgefäße pumpen, angeregt durch das Erdmagnetfeld, in dem wir uns ständig bewegen, selbst. Diese Bewegungen nennt der Fachmann Vasomotion. Sie ist im Alter von etwa 25 Jahren am besten ausgebildet. Da finden die Pumpbewegungen etwa viermal pro Minute statt. Zum Alter läßt diese Vasomotion extrem nach. Die Gefäße bewegen sich dann teils nur noch 1 mal je zehn Minuten! So kommt es, daß die meisten Zellen nicht mehr richtig mit Blut versorgt werden. Nährstoffe, Sauerstoff, das hochwichtige ATP (Adenosintriphosphat als Energie-Lieferant!) aber auch z.B. nötige Medikamente gelangen deshalb nicht ausreichend dahin, wo sie benötigt werden. Andererseits können Schadstoffe, Schlacken und z.B. auch das CO² nicht richtig abtransportiert werden. Der BEMER unterstützt durch sein Magnetfeld, welches nicht viel stärker als das Erdmagnetfeld ist (das Gerät verbraucht im Betrieb nur etwa 7 Watt), die Eigenbewegung der feinsten Blutgefäße, welche bei einem erwachsenen Menschen so lang sind, daß sie, aneinandergereiht, dreimal um den Erdball reichen würden. Schon heute weiß man, daß z.B. Astronauten, die sich bei ihrem Flug weit ins All vom Erdmagnetfeld entfernen, sich in einem künstlichen Magnetfeld im Raumschiff bewegen müßten, sie würden sonst sterben! Eben erst vor Tagen ist bekannt geworden, daß die NASA zukünftig Geräte vom Hersteller BEMER in die Raumanzüge der Astronauten einbauen will...

Das Grundgerät ist eine Matte, ähnlich einer Heizdecke und ein Steuergerät, an dem man die verschiedenen Stufen, Programme und z.B. auch ein Schlafprogramm einstellen kann. In der Regel genügt es, wenn man früh und abends jeweils acht Minuten auf der BEMER-Matte liegt. Wesentlich wichtiger als die eingestellte Stufe ist die Regelmäßigkeit der Anwendung. Jede Anwendung gibt den Gefäßen einen "Anstoß", welcher beim Gerät der neusten Generation 12 bis 16 Stunden vorhält. Die Schlafprogramme werden auf 6, 7 oder 8 Stunden eingestellt. In dieser Zeit wird der Körper entschlackt, die Nierentätigkeit damit unterstützt. Die Schlafprogramme soll man nur zweimal in der Woche anwenden. Den BEMER kann jeder anwenden, es gibt keine Kontraindikationen und keine Nebenwirkungen, außer man hat einen eingepflanzten Herzschrittmacher, denn dieser kann von der Magnetstrahlung lebensbedrohlich gestört werden. Das Magnetfeld selbst spürt man nicht, auch kann man nicht erwarten, daß sich schon nach wenigen Anwendungen eine Situation spürbar verbessert. Deshalb wird das Gerät, nicht nur wegen des stattlichen Preises, von vielen ungeduldigen Menschen abgelehnt. Im Internet kann man, wie so üblich, in "Quassel-Foren" von Leuten sehr viel dummes Zeug über den BEMER lesen, die entweder gar nicht verstanden haben, um was es eigentlich geht oder nicht die Geduld aufbringen, das Gerät einige Zeit regelmäßig zu benutzen. Wir wissen ja: im Internet darf jeder. Der BEMER vollbringt keine Wunder, er verbessert "nur" das Wichtigste im Körper, die Durchblutung der feinsten Blutgefäße. Das macht er jedoch so gut, daß er von vielen Spitzensportlern heute bereits als legales Doping benutzt wird. Die betreffenden Sportler halten das meist möglichst geheim, damit ihre Konkurrenten nicht auch auf "die Idee" kommen. Viele Ärzte kennen die Magnetfeld-Therapie noch nicht! Und die, die sie kennen, lehnen sie oft ab, denn wenn viele Menschen den BEMER anwenden würden, würde er erstens deutlich billiger (Computer kosten heute fast nichts mehr!) - und die Wartezimmer wären leer! Man fragt, wieso es den BEMER nicht in jedem Sanitätshaus zu kaufen gibt, sondern nur über Zwischenhändler, "Partner" genannt, die für jeden Kauf eine erhebliche Provision "einstecken"? Weil die irren, der Zeit immer hinterherhinkenden Gesetze das in Deutschland nicht zulassen...!

Bei mir hat sich zuerst nach etwa vier bis fünf Wochen Nutzung die Nachmittags-Müdigkeit einfach "verloren". Mir ist eines Tages aufgefallen, daß ich mich nicht mehr für ein "Stündchen" hinlegen muß, z.B. auch nach einem üppigen Mittagessen, das sonst immer stark "auf den Schlafnerv gedrückt" hat. Nach acht bis neun Wochen hat sich auch meine Verdauung deutlich verbessert. Durchfall war zu 90% bei mir leider der Normalfall. Das hat sich jetzt umgekehrt. Ich fühle mich heute leistungsmäßig wieder wie ein 40-jähriger und rundum wohler und total fit. Und - nicht zu vergessen - ich schlafe auch besser. Man ist fast nicht mehr erkältet. Lympfödeme bessern sich stark. Denn es ist so, daß auch die Lympfgefäße eine der Vasomotion ähnliche Eigenpumpbewegung haben! Sie ist vergleichbar mit der Peristaltik des Darms. Wunden heilen schneller, etwa in der Hälfte der Zeit. Z.B. heilen die sog. "Raucherbeine" von Diabetikern ebenfalls in kurzer Zeit ab. Und mein Haarwuchs hat sich stark verbessert. Ich kann jedem, besonders Älteren, kranken, aber auch allen noch (scheinbar) gesunden Menschen, die BEMER-Therapie anraten. Es war die beste Investition, die ich in den letzten Jahren vorgenommen habe....

Jürgen Eichardt

Bei Fragen zum BEMER: juergen-eichardt@web.de oder 0721-47040072

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